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 What are the concerns of 

 Airliners for Humanity Switzerland? 

 

Flight safety is based on years of experience and unfortunately also on tragic events. However, these events set guidelines that all aviation stakeholders must adhere to. The set of rules is becoming more extensive every day and ever greater demands are being placed on security.

What would you say: should new technologies that are being introduced in aviation for the first time have a negative impact on the existing level of flight safety? Be honest: nobody wants to have a lasting negative impact on or endanger aviation. Your answer would most likely be no.

In 2020, a new kind of medical technology was introduced in aviation with the Covid-19 injections. This technology comes from manufacturers who, for the first time in their company history, have brought a product to a limited approval. The approval process was also new and the clinical studies are still ongoing today.

In this special starting position, it is particularly important to check whether the level of security can be properly maintained with this new type of application. Ask yourself: who do you think is responsible for testing and approving such a novel technology in aviation? We asked ourselves the same thing and went in search of clues. To do this, we will take a closer look at the individual sectors.

"Piloten dürfen keine Medizinprodukte zu sich nehmen, deren Wirkweise nicht vollumfassend bekannt ist und welche möglicherweise die Flugsicherheit beeinträchtigen können.
 
(EASA Part MED.A.020)
"

Press

European Aviation
Safety Agency

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Bundesamt für
Zivilluftfahrt

 

Die französische Rechtsanwältin Diane Protat hat im Namen von "Navigants Libres" ein Schreiben an die Europäische Flugaufsichtsbehörde (EASA) gesendet. Auf die Frage, welche Zuständigkeit EASA im Bezug auf die Einführung der Covid-19 Impfstoffe wahrnimmt, bekam sie folgende Antwort:

"Zunächst möchte ich klarstellen, dass die Festlegung von Vorschriften zur Impfung von fliegendem Personal in die nationale Zuständigkeit der EU-Mitgliedstaaten fällt. Während die EASA unverbindliche Empfehlungen herausgeben kann, liegt es außerhalb unserer Zuständigkeit, wie in der Verordnung (EU) Nr. (EU) 2018/1139 definiert, Regeln oder Richtlinien zur Impfung von fliegendem Personal vorzuschlagen. Die EASA beabsichtigt daher nicht, wie in Ihrem Schreiben vorgeschlagen, auf einer SAB-Sitzung die Herausgabe einer Sicherheitsrichtlinie zur Impfung von Flugzeugbesatzungen vorzuschlagen oder zu erörtern."

"I would like firstly to clarify that setting rules regarding vaccination of aircrew is a national competence of EU Member States. While EASA may issue non-binding recommendations, it is outside our remit, as defined in Regulation (EU) No (EU) 2018/1139, to propose rules or directives regarding vaccination of aircrew. EASA therefore does not intend, as suggested in your letter, to propose or discuss at a SAB meeting the issuance of a safety directive on aircrew vaccination."


EASA hat lediglich eine Empfehlung abgegeben, 48h resp. 72h nach den Injektionen nicht zu fliegen. Dies können schlussendlich die Airlines so umsetzen. SWISS beispielsweise hat darauf die Weisung publiziert, dass 48h nach den Injektionen kein Flugeinsatz geplant werden darf.

EASA hat bestätigt, dass sie keine eigenen Risikoanalysen gemacht hat. Wäre EASA nicht dazu verpflichtet, diese Injektionen ebenfalls unabhängig zu prüfen bevor sie eine Empfehlung ausspricht? EASA überträgt die Verantwortung auf die nationalen Behörden. In der Schweiz ist das namentlich das "BAZL / Bundesamt für Zivilluftfahrt".

 

"Zunächst möchte ich klarstellen, dass die Festlegung von Vorschriften zur Impfung von fliegendem Personal in die nationale Zuständigkeit der EU-Mitgliedstaaten fällt. [....] Die EASA beabsichtigt daher nicht, wie in Ihrem Schreiben vorgeschlagen, auf einer SAB-Sitzung die Herausgabe einer Sicherheitsrichtlinie zur Impfung von Flugzeugbesatzungen vorzuschlagen oder zu erörtern."

BAZL

 

Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat eine entsprechende Anfrage von Airliners for Humanity folgendermassen beantwortet:

"Weder das BAZL noch die EASA prüfen Impfstoffe (oder Medikamente) spezifisch für die Tauglichkeit in der Luftfahrt – es gibt somit keine spezifische Prüfung für die Tauglichkeit in der Luftfahrt (oder für andere Branchen). Medikamente werden allgemein zugelassen – zentral durch Swissmedic. Weitere Informationen diesbezüglich liegen uns deshalb nicht vor. Fragen zur allgemeinen Zulassung von Medikamenten kann Ihnen ausschliesslich Swissmedic beantworten."

 

"Das BAZL hat sich bereits ausführlich zu Ihrer Anfrage geäussert. Risikoanalysen auf dem Gebiet von Medikamenten oder Impfstoffen liegen nicht im Kompetenzbereich einer Aufsichtsbehörde für die Zivilluftfahrt. 

Zu den gesundheitlichen Bedenken können wir uns nicht äussern. Diese sind an das Bundesamt für Gesundheit BAG oder an die für Medikamente und Impfungen zuständige Zulassungsstelle Swissmedic zu richten."

Wenn EASA die Verantwortung an die nationale Behörde (BAZL) überträgt, welche ihrerseits ebenfalls die Aussage macht, dass dies nicht in ihrem Kompetenzbereich sei, wer übernimmt dann die Verantwortung? Das BAZL überträgt diese Überprüfung Swissmedic und dem BAG.

Was wäre denn die Aufgabe und die gesetzliche Verpflichtung seitens BAZL? Das BAZL selbst hat eine Broschüre publiziert, welche die gesamte Thematik bezüglich Safety Management System (SMS) aufzeigt. Für Interessierte lohnt es sich, diese durchzulesen. Es wird unter anderem klar darauf hingewiesen, dass das BAZL sicherzustellen hat, dass eine „Änderung“, die Luftfahrt betreffend, das Sicherheitslevel nicht negativ beeinflusst.

"Weder das BAZL noch die EASA prüfen Impfstoffe (oder Medikamente) spezifisch für die Tauglichkeit in der Luftfahrt – es gibt somit keine spezifische Prüfung für die Tauglichkeit in der Luftfahrt (oder für andere Branchen). Medikamente werden allgemein zugelassen – zentral durch Swissmedic. [...] Risikoanalysen auf dem Gebiet von Medikamenten oder Impfstoffen liegen nicht im Kompetenzbereich einer Aufsichtsbehörde für die Zivilluftfahrt. 

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Swissmedic

 

Swissmedic, als schweizer Zulassungbehörde, ist verantwortlich, diese neuartigen Anwendungen zu prüfen. Hat Swissmedic explizit, eine unabhängige Überprüfung dieser Injektionen im Bezug auf die Gegebenheiten beim fliegenden Personal gemacht? Auf ein Schreiben von Airliners for Humanity hat Swissmedic wie folgt auf die Frage geantwortet, ob Swissmedic die Impfstoffe auf die Tauglichkeit in der Luftfahrt geprüft hat:

"Wir gehen davon aus, dass Sie mit «Flugsicherheit» die Fahrtüchtigkeit bei Piloten meinen. Swissmedic macht selber keine Studien. Uns ist auch nicht bekannt, dass diese Untersuchung bei den üblichen Medikamenten bzw. Impfstoffen untersucht wird.

 

Informationen zur «Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen» finden Sie in den Fachinformationen der Medikamente. Diese, sowie die Patienteninformation finden Sie unter www.swissmedicinfo.ch. Diese Information gilt auch fürs Fliegen, Boot fahren etc."


Moderna/Spikevax schreibt in den Arzneimittelinformationen (Stand September 2022):
"Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen von Spikevax auf die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Einige der im Abschnitt «Unerwünschte Wirkungen» genannten Wirkungen können die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinflussen."

 

Wie können entsprechende, relevante Risiken ausgeschlossen werden, wenn sogar die Hersteller nicht mal geprüft haben, welchen Einfluss diese Injektionen auf die Fahrtüchtigkeit haben? Wie lange dauern die erwähnten "unerwünschten Wirkungen" und wie machen sie sich bemerkbar? Eindeutig oder subtil?

 

Folgende, bemerkenswerte Aussage erhielten wir ebenfalls von Swissmedic:

"Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass mRNA sich im Köper verteilt und auch in die Organe gelangen kann, unter anderem auch in das Gehirn.

 

Überall, wo intakte mRNA vorhanden ist, wird auch das S-Protein hergestellt. Die grösste Menge ist an der Injektionsstelle, in den lokalen Lymphknoten und in der Milz zu erwarten. Es gibt dazu keine abschliessenden Studien."


Mögliche Gefahren, auf welche Wissenschafter seit Monaten hinweisen, sind Swissmedic bereits spätestens seit dem 3. Dezember 21 bekannt, als der Swiss Public Assessment Report veröffentlicht wurde.

"Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass mRNA sich im Köper verteilt und auch in die Organe gelangen kann, unter anderem auch in das Gehirn.

 

Überall, wo intakte mRNA vorhanden ist, wird auch das S-Protein hergestellt. Die grösste Menge ist an der Injektionsstelle, in den lokalen Lymphknoten und in der Milz zu erwarten. Es gibt dazu keine abschliessenden Studien."

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